Grönland ist keine Ware. Keine Immobilie. Kein Handelsobjekt auf dem globalen Monopoly-Brett der Großmächte.
56.000 Menschen leben auf der größten Insel der Welt – Inuit, die seit Jahrtausenden ihre Heimat gegen Eis, Stürme und koloniale Übergriffe verteidigt haben. Sie haben das Recht auf Selbstbestimmung. Punkt.
Wer jetzt über „strategische Interessen“, „Rohstoffe“ oder „geopolitische Notwendigkeiten“ spricht, ignoriert die wichtigste Stimme: die der Grönländer selbst. Ihre Zukunft gehört ihnen – nicht Washington, nicht Kopenhagen, nicht Peking.
Die Arktis schmilzt. Das Klima kippt. Und während die Welt zusieht, wird über Grönland verhandelt wie über ein Grundstück am Stadtrand.
Freiheit ist nicht verhandelbar. Selbstbestimmung nicht käuflich.
Grönland muss frei bleiben – frei von Fremdbestimmung, frei von Expansionsträumen, frei für die Entscheidungen seiner eigenen Bevölkerung.